
Wenn man momentan bei spätsommerlichen Temperaturen durch Feld und Flur von Vimbuch spaziert, leuchten überall Früchte in Hülle und Fülle von den Obstbäumen. Äpfel, Birnen und Pfirsiche locken in bunten Farben. In Gärten können Tomaten, Kürbisse, Kartoffel und Gurken geerntet werden. Die Natur schüttet gerade ihr Füllhorn, gefüllt mit Obst und Gemüse aus.
Auch unsere Partnerschaften/Freundschaften mit Mommenheim und Villafranca tragen Früchte; im wahrsten Sinne des Wortes. Die von Villafranca geschenkten Reben tragen süße Trauben und der von Mommenheim zum Vereinsjubiläum spendierte Apfelbaum trägt schon mehrere Früchte. Der Natur und dem Schöpfer sei Dank.
Aber ohne menschliches Mitwirken geht es nicht. Die Arbeit an Kübeln, Hochbeete, Gemüsegärten und Obstgrundstücken befreit uns von Alltagsstress, bringt uns an die frische Luft und hilft uns sich selbst zu verwirklichen.
Es lohnt sich (auch finanziell), eigenes Gemüse und Obst anzubauen. Es werden gesunde Nahrungsmittel produziert und Vorräte können angelegt werden. Die Arbeit ist auch ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft (beispielsweise Streuobstwiesen). Die meisten Zwetschgenbäume sind schon abgeerntet. Vereinzelte Sorten reifen noch und sind an Hofläden und Märkte erhältlich.
In zwei Wochen ist es wieder so weit. Das „Bühler Zwetschgenfest“ zur Ehre der blauen Frucht, die schließlich „unser Bühl“ über die Grenzen hinaus bekannt gemacht hat, empfängt wieder Gäste aus Nah und Fern. Freuen wir uns schon jetzt auf das Bühler Heimatfest.
Ein erholsames Wochenende in der Natur wünscht Ihnen
ihr Uwe Burkart,
Stellvertreter des Ortsvorstehers
